Umwelt

Der Individualverkehr nimmt Jahr für Jahr stetig zu und es ist kein Ende absehbar. Jährlich werden mehr Autos zugelassen als abgemeldet. Diese Entwicklung sorgt dafür, dass die Umweltbelastung rapide zunimmt.
Obwohl konventionell angetriebene Fahrzeuge heute deutlich weniger Schadstoffe ausstoßen als noch vor einigen Jahren sind sie immer noch eine erhliche Belastung. Gerade die Fahrzeuge mit Dieselmotoren stehen hier im Blickpunkt der Kritik.

Vor dem Hintergrund des Treibhauseffektes muss der Ausstoß klimaschädlicher Stoffe wie z.B. CO2 und Methan deutlich reduziert werden.
Hier können Autogasfahrzeuge bereits einen effektiven Beitrag leisten, die Belastung der Umwelt deutlich zu reduzieren ohne jedoch wegen dem Umweltschutz ein Verzicht der Mobilität hinnehmen zu müssen.

Bei der Verbrennung von Autogas entstehen nahezu keine Schadstoffe wie Schwefeldioxid, Ruß und luftverunreinigende Partikel. Zeitgleich wird der Ausstoß von gesundheitsschädlichen Abgasbestandteilen wie Benzol, Aldehyde und polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK) deutlich herabgesetzt.
Aber auch die Klimabilanz ist bei Autogasfahrzeugen deutlich besser als bei den konventionellen Antriebsmethoden. So stößt ein Autogasfahrzeug bis zu
18% weniger CO2 aus.

Ein zusätzlicher Anreiz für ein Gasfahrzeug ist die Steuerersparnis bei Fahrzeugen mit bivalenter Kraftstoffart (z.B. Benzin und Flüssiggas), da hier die möglichkeit besteht, den geringeren CO2 Ausstoßwert (in dem Fall der von Flüssiggas) einzutragen.
Im Hinblick, dass die Fahrzeuge mit einer Erstzulassung nach dem 01. Juli 2009 nicht mehr nur nach Hubraum sondern auch nach dem Kohlendioxidausstoß besteuert werden, verbirgt sich hier ein Sparpotenzial.